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Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Wir haben die Antwort auf Ihre Fragen. Unser 24/7 Service für Sie.

Ob zu Strom, Gas, Elektromobilität oder zu den Stadtwerken Landsberg. Wir beantworten Ihnen die Fragen gerne. Und sollten Sie keine passende Antwort finden rufen Sie uns an. Wir im Kundenservice helfen Ihnen unter 08191-9478-0 gerne weiter.

Fragen zum Strom

Sie fragen, wir antworten.
Die häufigsten Fragen zum Thema Strom haben wir Ihnen auf einen Blick zusammengestellt.

Der Versorgerwechsel dauert in der Regel 14 Tage ab Auftragseingang. Sobald der Wechsel vom Netzbetreiber bestätigt wurde, senden wir Ihnen die Vertragsbestätigung mit dem Datum des Belieferungsbeginns zu.

Nein, wir kündigen für Sie zum gewünschten Wechseltermin oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Sollten Sie jedoch bereits vor Antragsstellung selbst bei Ihrem Versorger gekündigt haben, bitten wir Sie, uns dies mitzuteilen.

Nein, ein Stromanbieterwechsel ist für Sie generell kostenlos, auch Ihr bisheriger Versorger wird dafür keine Kosten in Rechnung stellen.

Der Wechsel geschieht für Sie unmerklich und reibungslos. Die durchgängige Belieferung ist während des gesamten Anbieterwechsels garantiert.

Ab Februar zahlen Sie monatlich einen Abschlagsbetrag. Das heißt es sind pro Jahr 11 Abschläge fällig. Warum erst ab Februar? Ihr Abschlag errechnet sich durch die Jahresendabrechnung, welche Sie erst Ende Januar erhalten. Damit Ihr Konto im Januar nicht mit einem Ihnen noch unbekannten Betrag belastet wird, haben die Stadtwerke Landsberg auf eine Abschlagszahlung ab Februar umgestellt.

Eine genaue Aufstellung haben wir Ihnen übersichtlich zusammengestellt. Dazu klicken Sie hier.

Nein, die elektrische Anlage in Ihrem Haus, oder Ihrer Wohnung bleibt unangetastet. Beim Versorgerwechsel fallen keinerlei Arbeiten an der Technik an.

Im Falle eines Umzuges bitten wir Sie uns innerhalb von 6 Wochen nach Ihrem Umzug eine schriftliche Ummeldung zukommen zu lassen. In dieser sollte enthalten sein: Auszugsdatum mit Zählerstand, neue Adresse und Einzugsdatum des neuen Objekts mit Zählerstand. Sollte an Ihrer neuen Anschrift eine Versorgung durch die Stadtwerke nicht möglich bzw. von Ihnen nicht gewünscht sein, bitten wir Sie uns innerhalb der 6 Wochen eine Kündigung zukommen zu lassen.

Bei einer Störung bitten wir Sie, sich mit Ihrem zuständigen Netzbetreiber in Verbindung zu setzen. Sollte Ihnen dieser nicht bekannt sein, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Fragen zum Gas

Sie Fragen, wir antworten.
Die häufigsten Fragen zum Thema Gas haben wir Ihnen auf einen Blick zusammengestellt.

Der Versorgerwechsel dauert heutzutage, aufgrund der automatisierten Prozesse, in der Regel 14 Tage ab Auftragseingang. Sobald der Wechsel vom Netzbetreiber bestätigt wurde, senden wir Ihnen die Vertragsbestätigung mit dem Datum des Belieferungsbeginns zu.

Nein, wir kündigen für Sie zum gewünschten Wechseltermin oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Sollten Sie jedoch bereits vor Antragsstellung selbst bei Ihrem Versorger gekündigt haben, bitten wir Sie, uns dies mitzuteilen.

Nein, ein Gasanbieterwechsel ist für Sie generell kostenlos, auch Ihr bisheriger Versorger wird dafür keine Kosten in Rechnung stellen.

Der Wechsel geschieht für Sie unmerklich und reibungslos. Die durchgängige Belieferung ist während des gesamten Anbieterwechsels garantiert.

Nein, die elektrische Anlage in Ihrem Haus, oder Ihrer Wohnung bleibt unangetastet. Beim Versorgerwechsel fallen keinerlei Arbeiten an der Technik an.

Ab Februar zahlen Sie monatlich einen Abschlagsbetrag. Das heißt es sind pro Jahr 11 Abschläge fällig. Warum erst ab Februar? Ihr Abschlag errechnet sich durch die Jahresendabrechnung, welche Sie erst Ende Januar erhalten. Damit Ihr Konto im Januar nicht mit einem Ihnen noch unbekannten Betrag belastet wird, haben die Stadtwerke Landsberg auf eine Abschlagszahlung ab Februar umgestellt.

Eine genaue Preiszusammensetzung haben wir Ihnen übersichtlich zusammengestellt. Dazu klicken Sie hier.

Im Falle eines Umzuges bitten wir Sie uns innerhalb von 6 Wochen nach Ihrem Umzug eine schriftliche Ummeldung zukommen zu lassen. In dieser sollte enthalten sein: Auszugsdatum mit Zählerstand, neue Adresse und Einzugsdatum des neuen Objekts mit Zählerstand. Sollte an Ihrer neuen Anschrift eine Versorgung durch die Stadtwerke nicht möglich bzw. von Ihnen nicht gewünscht sein, bitten wir Sie uns innerhalb der 6 Wochen eine Kündigung zukommen zu lassen.

Bei einer Störung bitten wir Sie, sich mit Ihrem zuständigen Netzbetreiber in Verbindung zu setzen. Sollte Ihnen dieser nicht bekannt sein, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Fragen zum E-Auto

Das Laden von E-Autos an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose ist zwar möglich, empfiehlt sich aber nur für den Notfall. Der Ladevorgang funktioniert schneller und sicherer, wenn Sie das E-Auto an der speziell auf die effiziente Stromladung ausgelegte Ladestation laden. Denn diese Geräte sind, anders als eine Haushaltssteckdose, auf eine dauerhaft hohe Last ausgelegt. 

Der Ladevorgang hängt von der Akkuleistung des E-Autos ab. Die ungefähre Dauer können Sie in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges nachlesen.

Nein, Sie können die Ladezeit von Ihrem Fahr- und Zeitbedarf abgängig machen und den Ladevorgang jederzeit unterbrechen.

Aufgrund der physikalischen Eigenschaften von Akkumulatoren, verliert die Batterie bei starkem Frost unter -10°C ca. 20% ihrer Energiekapazität. Hierdurch ergibt sich auch eine Reichweitenreduzierung. Bei unter ca. -25°C können Batteriesysteme einfrieren und nur durch ein Heizungssystem wieder funktionsfähig werden.

Fragen zum E-Bike

Bei E-Bikes mit einer Unterstützung bis maximal 25 km/h, besteht gesetzlich keine Helmpflicht. Wir empfehlen jedoch im Straßenverkehr stets einen Helm zu tragen.

  • Das E-Bike können Sie an jeder Steckdose aufladen.

Smart-Meter

Die meisten Mitgliedstaaten (insb. Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Schweden, Österreich) kommen zu einer positiven Bewertung des 80% Ansatzes der Kommission. Sie ziehen daher den sog. „Full-Rollout“ vor und möchten landesweit Smart Meter einbauen. Wenige Mitgliedstaaten wie Belgien und Tschechien kommen in ihrer Analyse zu einer negativen Bewertung bei der Einführung von Smart Meter. Die Anforderungen an einem umfassenden Einbau intelligenter Messsysteme sind dabei von Land zu Land unterschiedlich. Deutschland zum Beispiel, hat insbesondere mit seinem technischen Ansatz den Anforderungen der Energiewende Rechnung zu tragen.

Bis 2020 geben die dritten Binnenmarktrichtlinien Strom und Gas (2009/72/EU und 2019/73/EU) den Mitgliedstaaten vor, 80% der Verbraucher mit intelligenten Messsystemen auszurüsten. Auf Basis einer Kosten-Nutzen-Analyse (wie sie auch Deutschland durchgeführt hat), ist ein anderer Ansatz möglich.

Als Verbraucher profitieren Sie in vielfacher Hinsicht: Zum einen erhalten Sie eine präzise Visualisierung Ihres Verbrauchsverhaltens. Dies motiviert Sie zu energiesparendem Verhalten. Zum anderen können Sie durch die Analyse Ihres Verbrauchsverhaltens passende Stromlieferverträge abschließen. Auch Tarife mit wirtschaftlichen Anreizen zu Verbrauchsverlagerungen sind möglich. Schließlich machen Smart Meter eine Vor-Ort- Ablesung entbehrlich und sparen so Zeit und Geld.

Die schwankende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erfordert ein Kommunikationsnetz, das Erzeugung, Verbrauch und Stromnetz miteinander verknüpft. Damit das Stromnetz jederzeit stets ausreichend Kapazitäten zum Ausgleich bereit hat, müssen Erzeugungsanlagen und flexible Lasten sichere standardisierte Kommunikationsverbindungen nutzen können.


Ein intelligentes Messsystem besteht aus einem digitalen Stromzähler und einer Kommunikationseinheit, dem sogenannten Smart Meter Gateway. Das Smart Meter Gateway – versehen mit einem Siegel des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik – ermöglicht eine datenschutz- und datensicherheitskonforme Einbindung von Zählern in das intelligente Stromnetz.

Smart Meter bilden die sichere und standardisierte technische Basis für eine Vielzahl von Anwendungsfällen in den Bereichen Netzbetrieb, Strommarkt, Energieeffizienz und „Smart Home“.

Insbesondere:

  • Verbrauchstransparenz
  • Vermeidung von Vor-Ort- Ablesekosten
  • Ermöglichung variabler Tarife
  • Bereitstellung netzdienlicher Informationen dezentraler Erzeuger und flexibler Lasten
  • „Spartenbündelung“, d. h. gleichzeitig Ablesung und Transparenz auch der Sparten Gas, Heizwärme und Fernwärme
  • Sichere, standardisierte Infrastruktur für Anwendungsfälle im „Smart Home“

Mit intelligenten Messsystemen soll die sichere und standardisierte Kommunikation in den Energienetzen der Zukunft ermöglicht werden. Ein Energieversorgungssystem, bei dem in erster Linie wetterabhängig erzeugter Strom aus erneuerbarer Energie verbraucht wird, muss flexibel reagieren können. Daher benötigt es Informationen über Erzeugungs- und Verbrauchssituationen, die ein intelligentes Messsystem an Verbraucher und Erzeuger liefern kann.

Fragen zum Datenschutz/zur Datensicherheit von Smart-Metern

Das BSI wird kontinuierlich Informationen von Herstellern und Anwendern über bekanntgewordene Sicherheitslücken zusammentragen, auswerten und durch Fortentwicklung der technischen Dokumente entsprechend reagieren.

Jedem Verbraucher werden vom Messstellenbetreiber Datenblätter zur Verfügung gestellt, die den notwendigen Datenverkehr erläutern. Seine Verbrauchsdaten kann der Verbraucher jederzeit einsehen.

Nein. Verbraucher bis zu einem Jahresverbrauch von 10.000 Kilowattstunden behalten nach dem Entwurf zum Messstellenbetriebsgesetz ihre Daten "vor Ort"; allein zum Zwecke der Verbrauchsveranschaulichung. Grundeinstellung ist hier die jährliche Übermittlung. Nur wenn vom Verbraucher ein Tarif gewählt wird, der eine feinere Messung und Übermittlung erfordert, werden weitere Daten an Netzbetreiber und Lieferanten versendet. Der durchschnittliche 4 Personen-Haushalt in Deutschland, verbraucht ca. 3.500 Kilowattstunden Strom pro Jahr.

Welcher Akteur, welche Daten, zu welchem Zweck erhalten darf und wann erhaltene Daten zu löschen sind, regelt Teil 3 des Entwurfes zum Messstellenbetriebsgesetz. Eine Datenübermittlung wird ausschließlich für die energiewirtschaftlich zwingend notwendigen Anwendungsfälle vorgesehen. Ein höherer Datenverkehr bedarf stets der Zustimmung des Verbrauchers.

Um ein einheitliches und sehr hohes Sicherheitsniveau zu gewährleisten, erklärt der Entwurf Schutzprofile und Technische Richtlinien für intelligente Messsysteme zur Gewährleistung von Datenschutz, Datensicherheit und Interoperabilität für verbindlich. Diese wurden im Auftrag des BMWi vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gemeinsam mit Branchenvertretern unter enger Einbindung des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, der Bundesnetzagentur und der Physikalisch-Technischen- Bundesanstalt erarbeitet. Die mehrere hundert Seiten umfassenden Dokumente sind auf der Homepage des BSI (www.bsi.bund.de) veröffentlicht. Mit einem Siegel des BSI werden nur solche Systeme ausgezeichnet, die die sehr hohen Datenschutz- und Datensicherheitsanforderungen nachweislich erfüllen.

Die Anwendungsfälle des Smart Metering können einen erhöhten Verkehr an Daten, die Anschluss über Ihr Verbrauchsverhalten geben kann und somit datenschutzrechtlichen sensibel sind, mit sich bringen. Auch ist jede digitale Kommunikationsinfrastruktur zwangsläufig den Gefahren von Hacking-Angriffen ausgesetzt.

Einbaufälle

Moderne Messeinrichtungen werden zur verpflichteten Grundausstattung. Es handelt sich hierbei um digitale Stromzähler mit besserer Verbrauchsveranschaulichung, die über eine Schnittstelle bei Bedarf in ein intelligentes Messsystem integriert werden können. Auch für sie gelten Kostenobergrenzen. Der elektromechanische "Ferraris-Zähler" soll so schrittweise durch eine zukunftstaugliche Technologie ersetzt werden.

Ab 2017 kann mit dem Einbau intelligenter Messsysteme für Verbraucher ab 10.000 kWh Jahresstromverbrauch und Erzeuger zwischen 7 und 100 kW installierter Leistung begonnen werden. Andere Verbraucher und Erzeuger können erst ab 2020 zum Einbau verpflichtet werden. Diese zeitliche Abstufung soll dazu beitragen, von der Lernkurve der "Vorreitergruppen" bei der Markteinführung zu profitieren.

Wie aktuell bei herkömmlichen Stromzählern, ist auch der Einbau von intelligenten Messsystemen zu dulden und zu gewähren.

Verbraucher ab einem Jahresstromverbrauch von 6.000 Kilowattstunden sowie Erzeuger dezentraler Erzeugungsanlagen nach dem Erneuerbare-Energien- Gesetz (EEG) und dem Kraft-Wärme- Kopplung Gesetz (KWKG) ab 7 kW installierter Leistung - stets unter Einhaltung von Preisobergrenzen. Messstellenbetreiber können weitere Verbraucher unter Einhaltung äußerst strikter Preisobergrenzen einbeziehen, wenn sie dies für sinnvoll erachten.

Submetering, Mehrwertdienste

Nein, solche Anforderungen werden nicht gestellt. Allerdings kann das Smart Meter Gateway als sichere Kommunikationsinfrastruktur hierfür fungieren und somit als Standardlösung auch in diesem Bereich eingesetzt werden.

Nein, es werden allerdings Anreize geschaffen, um den Messstellenbetrieb zu vereinfachen und die Kosten für die Verbraucher zu optimieren. So können z.B. Eigentümer eine entsprechende Liegenschaftsmodernisierung anstoßen. Neue Gaszähler müssen - wie im bisherigen Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) auch - in intelligente Messsysteme über eine Schnittstelle integrierbar sein.

Bislang werden die Sparten Strom, Gas, Heiz- und Fernwärme von unterschiedlichen Unternehmen gemessen und abgerechnet. Dies ist mit mehrmaligen Ableseterminen und Rechnungsstellungen verbunden. Mit dem Messstellenbetriebsgesetz soll eine Technologie eingeführt werden, die diese Prozesse bündeln und dem Verbraucher auch Kosten sparen kann.

Quellen

Quelle und weitere Informationen finden Sie unter www.bmwi.de Stand 10.2018

Allgemeines

Nein, Ihre Frage ist berechtigt, aber wir können Ihnen versichern, dass wir Ihre Daten gemäß Bundesdatenschutzgesetz erheben und verarbeiten und nicht verkaufen. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur im Zusammenhang mit der Abwicklung des Vertragsverhältnisses. Details hierzu finden Sie auch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Der Gewinn wird an die Stadt Landsberg abgeführt, die ihn entsprechend verwendet. So gesehen kommt der Ertrag der Stadt Landsberg und ihren Bürgerinnen und Bürgern zugute.

Die Stadtwerke Landsberg sind ein kleines Unternehmen mit schlanken Strukturen und kurzen Wegen. Zudem werden unsere wirtschaftlichen Zielgrößen nicht von Kapitalanlegern bestimmt, sondern in Zusammenarbeit mit der Stadt Landsberg definiert

Die Stadtwerke Landsberg KU sind ein Kommunalunternehmen, das zu 100% in Händen der Stadt Landsberg ist.

Rechnungserläuterung

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