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Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Wir haben die Antwort auf Ihre Fragen. Unser 24/7 Service für Sie.

Ob zu Strom, Gas, Elektromobilität oder zu den Stadtwerken Landsberg. Wir beantworten Ihnen die Fragen gerne. Und sollten Sie keine passende Antwort finden rufen Sie uns an. Wir im Kundenservice helfen Ihnen unter 08191-9478-0 gerne weiter.

Fragen zum Strom

Sie Fragen, wir antworten.
Die häufigsten Fragen zum Thema Strom haben wir Ihnen auf einen Blick zusammengestellt.

  • Wie lange dauert ein Versorgungswechsel?

    Der Versorgerwechsel dauert heutzutage, aufgrund der automatisierten Prozesse, in der Regel 14 Tage ab Auftragseingang. Sobald der Wechsel vom Netzbetreiber bestätigt wurde, senden wir Ihnen die Vertragsbestätigung mit dem Datum des Belieferungsbeginns zu.

  • Muss ich den alten Stromvertrag selbst kündigen?

    Nein, wir kündigen für Sie zum gewünschten Wechseltermin oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Sollten Sie jedoch bereits vor Antragsstellung selbst bei Ihrem Versorger gekündigt haben, bitten wir Sie, uns dies mitzuteilen.

  • Kostet der Wechsel des Stromanbieters etwas?

    Nein, ein Stromanbieterwechsel ist für Sie generell kostenlos, auch Ihr bisheriger Versorger wird dafür keine Kosten in Rechnung stellen.

  • Ist die Stromversorgung bei einem Anbieterwechsel gesichert?

    Der Wechsel geschieht für Sie unmerklich und reibungslos. Die durchgängige Belieferung ist während des gesamten Anbieterwechsels garantiert.

  • Wie viele Abschläge zahle ich im Jahr?

    Ab Februar zahlen Sie monatlich einen Abschlagsbetrag. Das heißt es sind pro Jahr 11 Abschläge fällig. Warum erst ab Februar? Ihr Abschlag errechnet sich durch die Jahresendabrechnung, welche Sie erst Ende Januar erhalten. Damit Ihr Konto im Januar nicht mit einem Ihnen noch unbekannten Betrag belastet wird, haben die Stadtwerke Landsberg auf eine Abschlagszahlung ab Februar umgestellt.

  • Wie setzt sich mein Strompreis zusammen?

    Eine genaue Aufstellung haben wir Ihnen übersichtlich zusammengestellt. Dazu klicken Sie hier.

  • Müssen im Zuge des Anbieterwechsels Zähler oder Anschlüsse getauscht werden?

    Nein, die elektrische Anlage in Ihrem Haus, oder Ihrer Wohnung bleibt unangetastet. Beim Versorgerwechsel fallen keinerlei Arbeiten an der Technik an.

  • Was muss ich tun, wenn ich umziehe?

    Im Falle eines Umzuges bitten wir Sie uns innerhalb von 6 Wochen nach Ihrem Umzug eine schriftliche Ummeldung zukommen zu lassen. In dieser sollte enthalten sein: Auszugsdatum mit Zählerstand, neue Adresse und Einzugsdatum des neuen Objekts mit Zählerstand. Sollte an Ihrer neuen Anschrift eine Versorgung durch die Stadtwerke nicht möglich bzw. von Ihnen nicht gewünscht sein, bitten wir Sie uns innerhalb der 6 Wochen eine Kündigung zukommen zu lassen.

  • An wen wende ich mich bei einem Stromausfall?

    Bei einer Störung bitten wir Sie, sich mit Ihrem zuständigen Netzbetreiber in Verbindung zu setzen. Sollte Ihnen dieser nicht bekannt sein, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Fragen zum Gas

Sie Fragen, wir antworten.
Die häufigsten Fragen zum Thema Gas haben wir Ihnen auf einen Blick zusammengestellt.

  • Wie lange dauert ein Versorgungswechsel?

    Der Versorgerwechsel dauert heutzutage, aufgrund der automatisierten Prozesse, in der Regel 14 Tage ab Auftragseingang. Sobald der Wechsel vom Netzbetreiber bestätigt wurde, senden wir Ihnen die Vertragsbestätigung mit dem Datum des Belieferungsbeginns zu.

  • Muss ich den alten Gasvertrag selbst kündigen?

    Nein, wir kündigen für Sie zum gewünschten Wechseltermin oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Sollten Sie jedoch bereits vor Antragsstellung selbst bei Ihrem Versorger gekündigt haben, bitten wir Sie, uns dies mitzuteilen.

  • Kostet der Wechsel des Gasanbieters etwas?

    Nein, ein Gasanbieterwechsel ist für Sie generell kostenlos, auch Ihr bisheriger Versorger wird dafür keine Kosten in Rechnung stellen.

  • Ist die Gasversorgung bei einem Anbieterwechsel gesichert?

    Der Wechsel geschieht für Sie unmerklich und reibungslos. Die durchgängige Belieferung ist während des gesamten Anbieterwechsels garantiert.

  • Müssen im Zuge des Anbieterwechsels Zähler oder Anschlüsse getauscht werden?

    Nein, die elektrische Anlage in Ihrem Haus, oder Ihrer Wohnung bleibt unangetastet. Beim Versorgerwechsel fallen keinerlei Arbeiten an der Technik an.

  • Wie viele Abschläge zahle ich im Jahr?

    Ab Februar zahlen Sie monatlich einen Abschlagsbetrag. Das heißt es sind pro Jahr 11 Abschläge fällig. Warum erst ab Februar? Ihr Abschlag errechnet sich durch die Jahresendabrechnung, welche Sie erst Ende Januar erhalten. Damit Ihr Konto im Januar nicht mit einem Ihnen noch unbekannten Betrag belastet wird, haben die Stadtwerke Landsberg auf eine Abschlagszahlung ab Februar umgestellt.

  • Wie setzt sich mein Gaspreis zusammen?

    Eine genaue Preiszusammensetzung haben wir Ihnen übersichtlich zusammengestellt. Dazu klicken Sie hier.

  • Was muss ich tun, wenn ich umziehe?

    Im Falle eines Umzuges bitten wir Sie uns innerhalb von 6 Wochen nach Ihrem Umzug eine schriftliche Ummeldung zukommen zu lassen. In dieser sollte enthalten sein: Auszugsdatum mit Zählerstand, neue Adresse und Einzugsdatum des neuen Objekts mit Zählerstand. Sollte an Ihrer neuen Anschrift eine Versorgung durch die Stadtwerke nicht möglich bzw. von Ihnen nicht gewünscht sein, bitten wir Sie uns innerhalb der 6 Wochen eine Kündigung zukommen zu lassen.

  • An wen wende ich mich bei einer Störung?

    Bei einer Störung bitten wir Sie, sich mit Ihrem zuständigen Netzbetreiber in Verbindung zu setzen. Sollte Ihnen dieser nicht bekannt sein, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Fragen zum E-Auto

  • Kann ich das E-Auto auch an einer Steckdose zu Hause aufladen?

    Das Laden von E-Autos an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose ist zwar möglich, empfiehlt sich aber nur für den Notfall. Der Ladevorgang funktioniert schneller und sicherer, wenn Sie das E-Auto an der speziell auf die effiziente Stromladung ausgelegte Ladestation laden. Denn diese Geräte sind, anders als eine Haushaltssteckdose, auf eine dauerhaft hohe Last ausgelegt. 

  • Wie lange dauert der Ladevorgang beim E-Auto?

    Der Ladevorgang hängt von der Akkuleistung des E-Autos ab. Die ungefähre Dauer können Sie in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges nachlesen.

  • Muss ich das E-Auto immer voll aufladen?

    Nein, Sie können die Ladezeit von Ihrem Fahr- und Zeitbedarf abgängig machen und den Ladevorgang jederzeit unterbrechen.

  • Wie verhält sich die Batterie vom E-Auto bei starkem Frost?

    Aufgrund der physikalischen Eigenschaften von Akkumulatoren, verliert die Batterie bei starkem Frost unter -10°C ca. 20% ihrer Energiekapazität. Hierdurch ergibt sich auch eine Reichweitenreduzierung. Bei unter ca. -25°C können Batteriesysteme einfrieren und nur durch ein Heizungssystem wieder funktionsfähig werden.

Fragen zum E-Bike

  • Wo kann ich das E-Bike aufladen?

    • Das E-Bike können Sie an jeder Steckdose aufladen.
  • Gibt es bei E-Bikes eine Helmpflicht?

    Bei E-Bikes mit einer Unterstützung bis maximal 25 km/h, besteht gesetzlich keine Helmpflicht. Wir empfehlen jedoch im Straßenverkehr stets einen Helm zu tragen.

Smart-Meter

  • Wie behandeln die anderen EU-Mitgliedstaaten das Thema „Smart Meter“?

    Die meisten Mitgliedstaaten (insb. Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Schweden, Österreich) kommen zu einer positiven Bewertung des 80% Ansatzes der Kommission. Sie ziehen daher den sog. „Full-Rollout“ vor und möchten landesweit Smart Meter einbauen. Wenige Mitgliedstaaten wie Belgien und Tschechien kommen in ihrer Analyse zu einer negativen Bewertung bei der Einführung von Smart Meter. Die Anforderungen an einem umfassenden Einbau intelligenter Messsysteme sind dabei von Land zu Land unterschiedlich. Deutschland zum Beispiel, hat insbesondere mit seinem technischen Ansatz den Anforderungen der Energiewende Rechnung zu tragen.

  • Gibt es einen europarechtlichen Hintergrund für den Einbau von intelligenten Messsystemen?

    Bis 2020 geben die dritten Binnenmarktrichtlinien Strom und Gas (2009/72/EU und 2019/73/EU) den Mitgliedstaaten vor, 80% der Verbraucher mit intelligenten Messsystemen auszurüsten. Auf Basis einer Kosten-Nutzen-Analyse (wie sie auch Deutschland durchgeführt hat), ist ein anderer Ansatz möglich.

  • Wie profitiere ich als Verbraucher vom Einsatz intelligenter Messsysteme?

    Als Verbraucher profitieren Sie in vielfacher Hinsicht: Zum einen erhalten Sie eine präzise Visualisierung Ihres Verbrauchsverhaltens. Dies motiviert Sie zu energiesparendem Verhalten. Zum anderen können Sie durch die Analyse Ihres Verbrauchsverhaltens passende Stromlieferverträge abschließen. Auch Tarife mit wirtschaftlichen Anreizen zu Verbrauchsverlagerungen sind möglich. Schließlich machen Smart Meter eine Vor-Ort- Ablesung entbehrlich und sparen so Zeit und Geld.

  • Was bedeutet „Digitalisierung der Energiewende“?

    Die schwankende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erfordert ein Kommunikationsnetz, das Erzeugung, Verbrauch und Stromnetz miteinander verknüpft. Damit das Stromnetz jederzeit stets ausreichend Kapazitäten zum Ausgleich bereit hat, müssen Erzeugungsanlagen und flexible Lasten sichere standardisierte Kommunikationsverbindungen nutzen können.


  • Was ist ein intelligentes Messsystem?

    Ein intelligentes Messsystem besteht aus einem digitalen Stromzähler und einer Kommunikationseinheit, dem sogenannten Smart Meter Gateway. Das Smart Meter Gateway – versehen mit einem Siegel des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik – ermöglicht eine datenschutz- und datensicherheitskonforme Einbindung von Zählern in das intelligente Stromnetz.

  • Wozu dienen intelligente Messsysteme?

    Smart Meter bilden die sichere und standardisierte technische Basis für eine Vielzahl von Anwendungsfällen in den Bereichen Netzbetrieb, Strommarkt, Energieeffizienz und „Smart Home“.

    Insbesondere:

    • Verbrauchstransparenz
    • Vermeidung von Vor-Ort- Ablesekosten
    • Ermöglichung variabler Tarife
    • Bereitstellung netzdienlicher Informationen dezentraler Erzeuger und flexibler Lasten
    • „Spartenbündelung“, d. h. gleichzeitig Ablesung und Transparenz auch der Sparten Gas, Heizwärme und Fernwärme
    • Sichere, standardisierte Infrastruktur für Anwendungsfälle im „Smart Home“
  • Worum geht es beim Einbau intelligenter Messsysteme?

    Mit intelligenten Messsystemen soll die sichere und standardisierte Kommunikation in den Energienetzen der Zukunft ermöglicht werden. Ein Energieversorgungssystem, bei dem in erster Linie wetterabhängig erzeugter Strom aus erneuerbarer Energie verbraucht wird, muss flexibel reagieren können. Daher benötigt es Informationen über Erzeugungs- und Verbrauchssituationen, die ein intelligentes Messsystem an Verbraucher und Erzeuger liefern kann.

Fragen zum Datenschutz/zur Datensicherheit von Smart-Metern

  • Wie soll das geschaffene Sicherheitsniveau auch künftig gewährleistet werden?

    Das BSI wird kontinuierlich Informationen von Herstellern und Anwendern über bekanntgewordene Sicherheitslücken zusammentragen, auswerten und durch Fortentwicklung der technischen Dokumente entsprechend reagieren.

  • Wie erfahre ich, was mit meinen Verbrauchsdaten geschieht?

    Jedem Verbraucher werden vom Messstellenbetreiber Datenblätter zur Verfügung gestellt, die den notwendigen Datenverkehr erläutern. Seine Verbrauchsdaten kann der Verbraucher jederzeit einsehen.

  • Werden bei Haushalten mit intelligenten Messsystemen laufend Messwerte übermittelt?

    Nein. Verbraucher bis zu einem Jahresverbrauch von 10.000 Kilowattstunden behalten nach dem Entwurf zum Messstellenbetriebsgesetz ihre Daten "vor Ort"; allein zum Zwecke der Verbrauchsveranschaulichung. Grundeinstellung ist hier die jährliche Übermittlung. Nur wenn vom Verbraucher ein Tarif gewählt wird, der eine feinere Messung und Übermittlung erfordert, werden weitere Daten an Netzbetreiber und Lieferanten versendet. Der durchschnittliche 4 Personen-Haushalt in Deutschland, verbraucht ca. 3.500 Kilowattstunden Strom pro Jahr.

  • Welche Vorkehrungen trifft der Entwurf, um Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten?

    Welcher Akteur, welche Daten, zu welchem Zweck erhalten darf und wann erhaltene Daten zu löschen sind, regelt Teil 3 des Entwurfes zum Messstellenbetriebsgesetz. Eine Datenübermittlung wird ausschließlich für die energiewirtschaftlich zwingend notwendigen Anwendungsfälle vorgesehen. Ein höherer Datenverkehr bedarf stets der Zustimmung des Verbrauchers.

  • Welche Vorkehrungen trifft der Entwurf, um Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten?

    Um ein einheitliches und sehr hohes Sicherheitsniveau zu gewährleisten, erklärt der Entwurf Schutzprofile und Technische Richtlinien für intelligente Messsysteme zur Gewährleistung von Datenschutz, Datensicherheit und Interoperabilität für verbindlich. Diese wurden im Auftrag des BMWi vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gemeinsam mit Branchenvertretern unter enger Einbindung des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, der Bundesnetzagentur und der Physikalisch-Technischen- Bundesanstalt erarbeitet. Die mehrere hundert Seiten umfassenden Dokumente sind auf der Homepage des BSI (www.bsi.bund.de) veröffentlicht. Mit einem Siegel des BSI werden nur solche Systeme ausgezeichnet, die die sehr hohen Datenschutz- und Datensicherheitsanforderungen nachweislich erfüllen.

  • Wie datenschutzrechtlich sensibel sind die mit intelligenten Messsystemen zu erhebenden Daten?

    Die Anwendungsfälle des Smart Metering können einen erhöhten Verkehr an Daten, die Anschluss über Ihr Verbrauchsverhalten geben kann und somit datenschutzrechtlichen sensibel sind, mit sich bringen. Auch ist jede digitale Kommunikationsinfrastruktur zwangsläufig den Gefahren von Hacking-Angriffen ausgesetzt.

Einbaufälle

  • Was bedeutet der Einbau "moderner Messeinrichtungen"? Wo sollen sie eingebaut werden?

    Ab 2017 kann mit dem Einbau intelligenter Messsysteme für Verbraucher ab 10.000 kWh Jahresstromverbrauch und Erzeuger zwischen 7 und 100 kW installierter Leistung begonnen werden. Andere Verbraucher und Erzeuger können erst ab 2020 zum Einbau verpflichtet werden. Diese zeitliche Abstufung soll dazu beitragen, von der Lernkurve der "Vorreitergruppen" bei der Markteinführung zu profitieren.

  • Welche Zeiträume sind für den Einbau vorgesehen?

    Ab 2017 kann mit dem Einbau intelligenter Messsysteme für Verbraucher ab 10.000 kWh Jahresstromverbrauch und Erzeuger zwischen 7 und 100 kW installierter Leistung begonnen werden. Andere Verbraucher und Erzeuger können erst ab 2020 zum Einbau verpflichtet werden. Diese zeitliche Abstufung soll dazu beitragen, von der Lernkurve der "Vorreitergruppen" bei der Markteinführung zu profitieren.

  • Kann man einer Einbauverpflichtung widersprechen?

    Wie aktuelle bei herkömmlichen Stromzählern, ist auch der Einbau von intelligenten Messsystemen zu dulden und zu gewähren.

  • Wer soll nach dem vorliegenden Entwurf mit einem intelligenten Messsystem ausgestattet werden?

    Verbraucher ab einem Jahresstromverbrauch von 6.000 Kilowattstunden sowie Erzeuger dezentraler Erzeugungsanlagen nach dem Erneuerbare-Energien- Gesetz (EEG) und dem Kraft-Wärme- Kopplung Gesetz (KWKG) ab 7 kW installierter Leistung - stets unter Einhaltung von Preisobergrenzen. Messstellenbetreiber können weitere Verbraucher unter Einhaltung äußerst strikter Preisobergrenzen einbeziehen, wenn sie dies für sinnvoll erachten.

Submetering, Mehrwertdienste

  • Enthält der Entwurf auch Vorgaben für „Smart Home“ – Anwendungen abseits der Versorgung von Strom und Gas?

    Nein, solche Anforderungen werden nicht gestellt. Allerdings kann das Smart Meter Gateway als sichere Kommunikationsinfrastruktur hierfür fungieren und somit als Standardlösung auch in diesem Bereich eingesetzt werden.

  • Gibt es auch für die anderen Sparten einen Pflichteinbau?

    Nein, es werden allerdings Anreize geschaffen, um den Messstellenbetrieb zu vereinfachen und die Kosten für die Verbraucher zu optimieren. So können z.B. Eigentümer eine entsprechende Liegenschaftsmodernisierung anstoßen. Neue Gaszähler müssen - wie im bisherigen Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) auch - in intelligente Messsysteme über eine Schnittstelle integrierbar sein.

  • Was bedeutet es, dass Smart Meter auch „spartenübergreifend“ einsetzbar sein sollen?

    Bislang werden die Sparten Strom, Gas, Heiz- und Fernwärme von unterschiedlichen Unternehmen gemessen und abgerechnet. Dies ist mit mehrmaligen Ableseterminen und Rechnungsstellungen verbunden. Mit dem Messstellenbetriebsgesetz soll eine Technologie eingeführt werden, die diese Prozesse bündeln und dem Verbraucher auch Kosten sparen kann.

Quellen

Quelle und weitere Informationen finden sie unter www.bmwi.de Stand 09.2016.

Allgemeines

  • Was machen Sie mit meinen Kundendaten, werden diese auch an Dritte verkauft?

    Nein, Ihre Frage ist berechtigt, aber wir können Ihnen versichern, dass wir Ihre Daten gemäß Bundesdatenschutzgesetz erheben und verarbeiten und nicht verkaufen. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur im Zusammenhang mit der Abwicklung des Vertragsverhältnisses. Details hierzu finden Sie auch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

  • Wem kommt der Gewinn zugute?

    Der Gewinn wird an die Stadt Landsberg abgeführt, die ihn entsprechend verwendet. So gesehen kommt der Ertrag der Stadt Landsberg und ihren Bürgerinnen und Bürgern zugute.

  • Warum können die Stadtwerke Landsberg günstiger anbieten, als andere Anbieter?

    Die Stadtwerke Landsberg sind ein kleines Unternehmen mit schlanken Strukturen und kurzen Wegen. Zudem werden unsere wirtschaftlichen Zielgrößen nicht von Kapitalanlegern bestimmt, sondern in Zusammenarbeit mit der Stadt Landsberg definiert

  • Wer steht hinter den Stadtwerken Landsberg KU?

    Die Stadtwerke Landsberg KU sind ein Kommunalunternehmen, das zu 100% in Händen der Stadt Landsberg ist.

  • Wo kann ich die Feuchttücher entsorgen?

    Wichtiger Hinweis zur Entsorgung von Feuchttüchern:

    Viele Menschen entsorgen Ihre Feuchttücher über die Toiletten und gelangen so in unser Kanalnetz. Da sich jedoch Feuchtetücher nicht biologisch abbauen bzw. sich nicht auflösen verstopfen diese oft die für den Abtransport notwendigen Abwasserpumpen. Hierdurch entstehen oft Störungen und hohe Betriebskosten. Hier finden Sie ein Informationsvideo, welches diese Problematik näher beschreibt
    https://www.youtube.com/user/SWL86899 

Rechnungserläuterung

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